Hi,
ich bin Conny!


Neugierig geworden?

 

Ich freue mich, dass dich dein Weg hierher geführt hat.

 

Wenn du neugierig bist, wer ich bin und warum mich das bewegt, was Menschen bewegt, erzähle

ich dir hier ein Stück meines Weges.

 

 

Über mich

Vieles von dem, womit die Frauen uns Männer heute zu mir kommen, kenne ich nicht nur aus der Theorie.

Ich weiß, wie es ist, sich stark anzupassen, sich kleiner zumachen als man ist, die eigene Wahrnehmung immer wieder zu hinterfragen und in Beziehungen in alte Dynamiken zu rutschen.

Ich kenne dieses Kreisen im Kopf, dieses ständige Verstehenwollen und auch den Punkt, an dem man denkt: Ichmache doch schon alles. Warum verändert sich trotzdemnichts?

 

Ich dachte lange, ich würde mich doch längst fühlen.

Ich konnte traurig sein, weinen, wütend sein.

Erst mit der Zeit habe ich verstanden, dass Wahrnehmung noch viel feiner sein kann.

Nicht nur: Ich bin traurig.

Sondern: Da ist eine Enge im Hals. Ein Druck im Brustkorb. Ein Ziehen. Ein inneres Weiten oder Zusammenziehen. Eine Scham, die kaum merklich mitschwingt. Ein inneres Bild. Ein Anteil, der sich plötzlich zeigt.

Und irgendwann auch dieses klare Gefühl in mir: Hier ist etwas zu Ende. Oder dieses starke, aber ruhige: Da geht es lang. Selbst dann, wenn sich gleichzeitig Angst vor dem nächsten Schritt mit eingemischt hat.

Je feiner ich mich wahrnehmen konnte, desto stärker wurde auch die Verbindung zu mir selbst.

Ich hatte meinen inneren Kompass wiedergefunden.

Mein Weg hat mich immer tiefer ins Wahrnehmen geführt.

Ich habe mich intensiv mit Körperarbeit, dem Nervensystem, inneren Anteilen und Energiearbeit beschäftigt.

Dabei habe ich nicht nur neue Zugänge für mich selbst gefunden, sondern auch gemerkt, wie fein ich wahrnehme, was sich in einem Menschen und zwischen Menschen bewegt – wo etwas enger wird, wo Grenzen spürbar werden, wo Energie stockt oder sich etwas verändert.

Diese Wahrnehmung ist heute ein wichtiger Teil meiner Arbeit.

Heute arbeite ich genau damit.

Ich höre nicht nur auf das, was du erzählst. Ich nehme auch wahr, was sich darunter bewegt – in deinem Körper, deinen Gefühlen, inneren Bildern, Anteilen und in den feineren Strömungen deines Systems.

Besonders in der Arbeit mit inneren Anteilen und Bildern habe ich ein gutes Gespür dafür, wie ein Zugang entstehen kann, wenn du selbst noch gar nicht weißt, wie du dort hinkommen sollst.

Ich lege dir dabei nichts über. Ich gehe mit dem, was sich tatsächlich zeigt.

Für mich liegt genau darin der Unterschied zwischen etwas nur zu verstehen und ihm wirklich zu begegnen.

 

 

Ein paar Dinge, die mich ausmachen

  • Ich bin unfassbar neugierig. 
  • Mich interessiert fast immer das, was hinter dem Offensichtlichen liegt. Menschen, Beziehungen, Dynamiken, Geschichten.
  • Ich nehme oft Nuancen wahr, die anderen entgehen. 
  • Ich liebe Gespräche, in denen Menschen aufhören, interessant wirken zu wollen und anfangen, ehrlich zuwerden.
  • Small Talk kann ich. Begeistern tut er mich eher selten.
  • Natur hilft mir, klarer zu werden. Viele meiner besten Gedanken entstehen beim Laufen mit meinem Hund.
  • Alte Orte faszinieren mich. Nicht wegen der Romantik,sondern wegen der Geschichten und Spuren, die sie in sich tragen.
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