Am Anfang steht etwas ganz Einfaches: du mit dir.
Der ehrliche Kontakt.
Das, was in dir wirklich lebt - unter all dem, was du gelernt hast zu zeigen.
Ich glaube zutiefst, dass wir Räume brauchen,
in denen wir uns nicht mehr verraten müssen.
In denen nichts von uns erwartet wird.
In denen wir fühlen dürfen, was da ist,
auch wenn es leise, unklar oder unbequem ist.
Räume, in denen du wieder bei dir ankommst.
Ohne Druck. Ohne Methode. Ohne „richtig“ oder „falsch“.
Wenn in dir dieser Wunsch auftaucht,
ehrlicher mit dir zu werden,
klarer, tiefer,
wenn du spürst, dass etwas in dir gesehen werden möchte,
dann beginnt hier etwas.
Unspektakulär. Echt.
Dein eigener Weg zurück zu dir.
Über Mich
„Ich bin hier, um dich daran zu erinnern, wer du in Wahrheit bist.“
Ein paar Fakten über mich
- Ich brauche Natur, um klar denken zu können. Wald, Wiese, Wasser – ich liebe es.
- Mein Hund ist mein Anker. Er erinnert mich täglich daran, wie es ist im Moment zu leben.
- Ich spüre Dinge oft früher, als ich sie denken kann. Mein Körper nimmt Energien schneller wahr als mein Kopf.
- Ästhetik beruhigt mein Nervensystem. Schönes Licht, klare Räume, besondere Stoffe...
- Ich mag Tiefe in Gesprächen. Small Talk strengt mich an.
- Alte Orte ziehen mich magisch an – Burgen, Ruinen, Plätze mit Geschichte. Nicht wegen der Romantik, sondern weil sie eine Energie tragen, die man fühlen kann: Zeit, Tiefe, ein Raum, der Geschichten hält.
- Kreativ bin ich vor allem darin, mir meinen eigenen Weg zu bauen, wenn es den offiziell nicht gibt.
Mein Weg zu mir selbst
Ich war lange jemand, der einfach funktioniert hat. Ich hab mich angepasst, zurückgenommen, versucht, „richtig“ zu sein. Nicht aus Schwäche, sondern weil ich dachte, das müsse so sein. Bloß nicht anecken. Bloß nicht auffallen. Bloß keine Gefühle zeigen, die andere verunsichern.
Innerlich war ich allerdings oft erschöpft. Viel im Kopf. Wenig im Körper. Ich wusste, dass irgendwas nicht stimmt, konnte es aber nicht greifen. Ich hab Nähe gewollt und gleichzeitig kaum ausgehalten. Ich hab mich gefragt, warum ich ständig innerlich weglaufe, obwohl ich mich eigentlich nach Verbindung sehne.
Und dann kamen diese Momente,meist unspektakulär, in denen ich gemerkt hab: Ich kann so nicht weitermachen. Und ich hab keinen Bock mehr darauf.
Ab da wurde es nicht plötzlich leicht,
aber viel ehrlicher.
Ich hab angefangen hinzuschauen.
Mich selbst nicht mehr dauernd zu umgehen.
Gefühle zu spüren, die ich jahrelang weggeschoben hab.
Zu merken, wo ich mich anspanne, zurückziehe, schütze.
Und ja, das war oft chaotisch und alles andere als „spirituell schön“.
Trotzdem war es der Anfang von etwas Echtem:
Ich bin Schritt für Schritt bei mir angekommen.
Nicht perfekt, nicht endgültig.
Aber klarer, präsenter, echter.
Heute weiß ich:
Es geht nicht darum, „fertig“ zu sein.
Es geht darum, nicht mehr vor sich selbst wegzulaufen.
Und das hat mein ganzes Leben verändert —
Beziehungen, Entscheidungen, Grenzen, alles.
Wofür ich heute stehe
Ich halte Räume für Frauen, die genau das wollen: nicht perfekt werden, sondern echt. Sich spüren, statt funktionieren. Sich öffnen, statt dichtmachen. Sich halten, auch wenn’s unbequem wird. Meine Arbeit ist kein Konzept und keine Methode. Es ist ein Raum, in dem du nichts vorspielen musst. Ein Raum, in dem das, was in dir lebt, endlich Platz bekommt. Unperfekt, ehrlich, menschlich.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist
…nicht mehr wegzurennen,
…dir selbst näherzukommen,
…oder einfach wieder einen Boden zu finden,
dann bist du hier genau richtig.
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